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Hier gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Torvarianten:
Schwingtor:
Hier schwingt das komplette Torblatt nach oben unter die Decke. Diese Tore werden schon sehr lange hergestellt und sind in der Standardausführung sicherlich die preiswerteste Torvariante. Das feste Torblatt läßt natürlich viel Raum für dekorative Gestaltung.
Sektionaltor:
Ähnelt im Prinzip dem Industrietor, ist aber in der Optik erheblich verändert worden. Seine doppelwandige, ausgeschäumte Ausführung hat drei wesentliche Vorzüge gegenüber dem Schwingtor
a) guter Isolierwert b) große Laufruhe c) geringer Bewegungsraum für das Torbatt.
Rolltor:
Auch hier ist das Prinzip von dem Industrierolltor her bekannt. Durch optisch besser gestaltete Profile wirkt es eleganter. Es ist sehr platzsparend.
Deckenlauftore:
Bilden eine Kombination von Sektionaltor und Rolltor, d.h. die Rolltorprofile werden wie bei dem Sektionaltor senkrecht hoch und dann umgelenkt unter der Garagendecke in den Raum gezogen.
Rundlauftore:
Bei dieser Torvariante werden senkrecht angeordnete Profile waagerecht von der Toröffnung aus an der Seitenwand der Garage entlang geschoben, ganz gleich, in welchem Winkel die Seitenwand zur Toröffnung steht.
Natürlich können alle Tore mit E.-Antrieben und Funksteuerungen ausgerüstet werden !
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